Social Media und E-Commerce: 3 Ideen, die Kunden bringen

Der E-Commerce wird sozial. Kunden wollen direkt mit ihren Lieblingsmarken kommunizieren können, und zwar da, wo sie sind: in den Social Networks. Ryan McIntyre, Marketingleiter der Modemarke JackThreads, drückt es so aus: “Anstatt zur JackThreads App zu wechseln, wollen unsere Kunden nahtlos aus ihren Social Media Feeds heraus einkaufen können - was uns wiederum erlaubt, Leute zu erreichen, die bereits nach Neuigkeiten suchen." 

Tim Weingarten von Pinterest stimmt zu und ergänzt, dass es bei Social Media nicht nur ums Kaufen geht, sondern darum, “eine ganzheitliche Kauferfahrung anzubieten, vom ersten Moment der Inspiration bis hin zum Kauf und darüber hinaus.”

Die meisten Marken erstellen jedoch nicht allen Content selbst - zunehmend entstehen inspirierende Inhalte und die Social Shopping Erfahrung aus einem Zusammenspiel mit den Kunden. Birgitta Olson, Global Marketing Manager bei Nikon, erklärte vor kurzem in einem Interview:

Wir wollen keine Werbung machen, wir wollen zeigen, was die Verbraucher mit ihren Geräten tun können. Es geht darum, die Wirklichkeit abzubilden und zu feiern, wie unsere Kunden ihre Kameras einsetzen.

Einfach ist es nicht. Hier sind vier Ideen, Social Media Content zu nutzen, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen und schließlich zu verkaufen.

1. Insprierende Inhalte machen es Kunden leicht, zu kaufen:

Mit Join The World präsentiert Visit Britain Reise-Inspirationen und Tipps aus ganz Großbritannien, geordnet nach Themen wie Abenteuer, Kulinarik, Kultur und Nachtleben. Das Ziel des Portals ist es, Interessierten die Vielfalt der Reisedestinationen in Großbritannien vorzustellen.

Ein tolles Beispiel, wie kuratierter Content aus Reiseblogs und Social Media-Kanälen dabei helfen kann, Traffic auf Buchungs-Seiten zu bringen. 

2. Content von Social Media Influencern kann Verweildauern erhöhen:

Der Interact Content Hub von TaylorMade Golf zeigt Content von professionellen Golfern und Social Media Influencern. Damit haben Besucher einen Anreiz, länger auf der Website zu verweilen und die Geschichten mit Freunden und Familie zu teilen.

Laut Graeme Morton, Consumer Marketing Manager bei TaylorMade, ist die Verweildauer auf dem Content Hub dreimal höher als in allen anderen Bereichen der Website. 

3. Social Proof, um die Conversion zu steigern: 

Der Reiseanbieter Holiday Club Resorts setzt User Generated Content ein, um Online-Verkäufe zu steigern. Seit das Unternehmen Social Media Content von Kunden auf seinen Buchungsseiten integriert hat, sind die Abschlussraten um 20-30% gestiegen. Im Interview erklärt Janica Soppela, Online-Manager von Holiday Club Resorts, wie genau User Generated Content Reiseunternehmen helfen kann, die Conversion zu steigern.

In den sozialen Netzwerken können Marken ihren besten Content präsentieren, mit bestehenden Kunden interagieren und neue Interessenten gewinnen. Viele bekannte Marken nutzen Content, den ihre Fans in Social Media Kanälen posten, und zeigen die Aktivitäten auch auf ihrer Website, häufig direkt neben ihren Produkten oder Verkaufsseiten.

Lies mehr darüber, wie Expedia, GlassesUSA und die UEFA mit Social Hubs Beziehungen mit ihren Kunden und Interessenten pflegen und Vertrauen aufbauen.

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