8 Gründe, warum du auch 2018 noch ein Blog brauchst

Bloggen wurde schon oft totgesagt: Die Aufmerksamkeitsspanne der Online-Nutzer sinkt, die sozialen Medien sind im Aufschwung, und viele fragen sich, ob ein Unternehmens-Blog 2018 noch relevant ist. Wir sind davon überzeugt. Und zwar aus diesen acht Gründen: 

1 Du musst überall dort sein, wo deine Zielgruppe ist

Mit dem Ausbau des digitalen Ökosystems steigen auch die Erwartungen von Nutzern an die Unternehmen, mit denen sie in Kontakt treten. Verbraucher möchten mit Unternehmen kommunizieren können, wann und wo sie wollen. Die sozialen Medien mögen heute der populärste Weg sein, auf dem Verbraucher mit Marken kommunizieren wollen. Nichtsdestotrotz ist die Unternehmens-Website und das Unternehmensblog immer noch der Ort, wo sie sich tiefergehend über Produkte und Services informieren. Verbraucher, die komplexe Kaufentscheidungen treffen, wie ein Auto zu kaufen oder einen langfristigen Service zu abonnieren, informieren sich gründlich, bevor sie kaufen. Das Unternehmensblog ist der beste Ort für hilfreiche, informative Inhalte. 

2 Blog und Social Media Kanäle profitieren gegenseitig

Unternehmensblog und Social Media Kanäle existieren nicht nur nebeneinander, sondern sie ergänzen sich und profitieren voneinander. Heisse Themen, die auf den Social Media Kanälen diskutiert werden, können in Artikeln auf dem Blog vertieft werden. Ebenso können Blog-Beiträge in Social Media taugliche Häppchen geteilt werden und auf den verschiedenen Kanälen die Diskussion anstoßen. Auf Social Media können kurze Appetithäppchen als Anreißer für die längeren Artikel auf dem Blog veröffentlicht werden. Mit etwas Reformatierung kannst du dienen Blog-Content für die einzelnen Social Media Kanäle anpassen. Social Media Kanäle sind hungrig nach Content: Aritkel, Infographiken und Interviews aus dem Blog sind tolle Inhalte zum Teilen. 

3 Ein Blog verleiht deinem Unternehmen Glaubwürdigkeit

Blogs, die für den Leser nützlich sind, verleihen der Marke / dem Unternehmen / der Organisation, die sie veröffentlicht, Glaubwürdigkeit. Im B2B-Bereich können sich Unternehmen mit einem gut gemachten als Vordenker und Branchenspezialist positionieren. Im B2C-Bereich sind Markenblogs ideal, um Trends aufzuzeigen und Themen zu besprechen, die Kunden am Anfang ihrer Kaufentscheidung interessieren.

4 Blogs gehören zum Wertaustausch

Das Blog funktioniert als zentraler Bestandteil des Content Marketings, weil zwischen dir und dem Kunden ein Wertaustausch stattfindet. Leser tauschen ihre Zeit - und möglicherweise ihre Teilfreude - gegen hochwertige, informative oder unterhaltende Inhalte. Unternehmen geben mit dem Content kostenlos etwas Wertvolles ab, die Belohnung sind wiederkehrende Kunden oder Leser. 

5 Blogs unterstützen die SEO Strategie

Jeder gute Content Marketer weiss, dass Blogs zuerst für das Publikum geschrieben werden sollten, und erst in zweiter Linie für die Maschinen. Nichtsdestotrotz ist das Unternehmensblog immer noch eine tolle Möglichkeit, dein Ranking aus SEO-Sicht zu verbessern. Das darf allerdings keine Ausrede dafür sein, jeden Artikel mit Keywords vollzustopfen - die Inhalte müssen zuerst dem Leser gefallen. Wenn dass der Fall ist, ist auch der Erfolg bei Google nicht weit.

6 Im Blog kannst du authentische Geschichten erzählen

Ein Blog ist ein toller Ort, um die Erfolgsgeschichten deiner Kunden zu erzählen. Die meisten Menschen lieben es, die Geschichten anderer zu lesen. Es gibt viele Möglichkeiten, diese in dein Blog zu integrieren. Du kannst zum Beispiel mit einer Social Plattform wie Flockler Content auf dein Blog ziehen, den deine Fans und Follower auf Social Media gepostet haben. Oder du kannst Case Studies oder persönliche Interviews veröffentlichen, die dein Unternehmen durch die Augen deiner Kunden beleuchten. Testimonials schaffen Vertrauen und helfen dir, Kunden von deiner Marke und dem Mehrwert zu überzeugen, den sie ihnen bringen kann. 

7 Ein Schritt näher, um deine Kunden zu verstehen

Wenn du genau hinschaust, und die Zhalen über einen längeren Zeitraum beobachtest, dann können deine Blog Statistiken dir eine Menge über dein Publikum sagen. Du kannst sie vielleicht nicht einzeln identifizieren, aber du weisst, wie viele Leute den Content auf deinem Blog gelesen, geteilt und damit interagiert ahben. Du kannst erfahren, welche Themen gut ankommen, welche Artikelformate deine Leser bevorzugen und welche Artikel eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, auf Social Media geteilt zu werden. Wenn du ein Budget für die Vermarktung deines Contents hast, kannst du besonders populäre Artikel als Native Advertising bewerben und deine Reichweite ausbauen.

8 Wenn es die anderen tun, solltest du es auch tun

Zugegeben, etwas zu tun, nur weil es die anderen tun, ist nicht immer der richtige Weg. Aber wenn deine Mitbewerber bloggen, dann empfiehlt sich das auch für dich. Warum? Viele Leute starten ihren Kaufprozess über eine Suchmaschine. Wenn deine Marke da nicht so sichtbar ist, wirst du das am Umsatz spüren. Wenn du nicht die Zeit, Ressourcen oder Ideen hast, um täglich zu bloggen, dann tue es wöchentlich oder zweiwöchentlich. Und natürlich solltest du nur Content veröffentlichen, der für deine Kunden und Leser nützlich ist. Selbst wenn sie nur einen Teil dessen, was du veröffentlichst, lesen: Wenn das, was du veröffentlichst, nützlich und hochwertig ist, dann wird sich das positiv auf die Wahrnehmung deiner Marke / deines Unternehmens auswirken. 

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