8 Tipps für erfolgreiche Hashtags

Hashtags richtig nutzen

Ob Hashtags auf Twitter, Facebook oder Instagram (die alle ihre eigenen Regeln haben) - ein paar Regeln gelten für alle Social Media Kanäle. Wir haben die wichtigsten Do's und Don'ts für die Verwendung von Hashtags hier für dich zusammengestellt. Und drei Beispiele von Marken, die Hashtags hervorragend einsetzen. 

  1. Recherchieren: Da hast du dir einen unglaublich cleveren Hashtag ausgedacht und eine Kampagne gelauncht - nur um festzustellen, dass der schon von einem Wettbewerber genutzt wird, der damit ein Konkurrenzprodukt bewirbt. Oder noch schlimmer, der Hashtag könnte mit negativen Assoziationen verbunden sein. Am besten also auf Websites wie Hashtags.org, RiteTag.com oder Twubs.com nachschauen, was schon in Gebrauch ist, was die Trends sind und weitere Tipps zu deinem gewählten Hashtag lesen, bevor du damit live gehst. 
     
  2. Kurz und knackig: Hashtags sind das beliebteste Mittel, um Inhalte in Sozialen Medien zu kategorisieren und leicht auffindbar zu machen. Aber du solltest dich kurz fassen. Paul Horner aus Phoenix, Arizona mag 2013 mit dem längsten Hashtag der Welt ins Guiness-Buch der Rekorde gekommen sein - für Praktikabilität hat er sicher keine Preise gewonnen. Twitter empfiehlt, sich beim Hashtag auf sechs Zeichen zu beschränken. 
     
  3. Auf ein oder zwei Hashtags beschränken: Mehr ist für dein Publikum nur verwirrend und für deine Marke und Botschaft wahrscheinlich eher kontraproduktiv. Wir empfehlen, dich auf einen, höchstens zwei Hashtags zu beschränken, und Marketing, PR und andere Maßnahmen darauf zu konzentrieren, um damit Reichweite zu bekommen, anstatt die Ressourcen zu breit zu streuen. Und bitte aufpassen: Mehr als acht Hashtags in einem Post werden als Hashtag-Spam gewertet. 
     
  4. Trage zu aktuellen Themen bei: Hashtags bieten eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Social Media Nutzern anhand eines gemeinsamen Themas oder Interesses zu verknüpfen. Aber wenn dein Tweet, Post oder Kommentar nichts Neues oder Substanzielles zur Konversation beiträgt, empfehlen wir, davon abzusehen. 
     
  5. Dein Markenname gehört nicht in den Hashtag: Ein ungeschriebenes Gesetz, Netiquette rund um den Hashtag, den eigenen Markennamen nicht darin vorkommen zu lassen. Das ist einfach uncool, und es wirkt etwas verzweifelt. Baue lieber einen Hashtag um das Thema auf, für das deine Marke bekannt ist. Ein bekanntes Beispiel, das gut funktioniert hat, ist der #Justdoit Hashtag von Nike. Die Marke hat den Slogan, den sie schon seit Ende der 1980er Jahre nutzt, zu einem festen Ausdruck in der Fitnesswelt gemacht, der eindeutig mit der Marke assoziiiert wird. 
     
  6. Nutze deine Intuition: Hashtags sollen es einfacher machen, Inhalte zu finden und damit zu interagieren. Wenn Hashtags zu kompliziert sind, macht das die Sache für die Suchenden schwieriger und animiert nicht dazu, sie zu benutzen. Entscheide dich für einen Ausdruck, nach dem Leute von sich aus suchen würden. 
     
  7. Kein # auf LinkedIn: Hashtags sind extrem hilfreich, um Content zu organisieren, zu analysieren und besonders hervorzuheben. Du kannst damit Tweets und andere Social Media Posts in Keyword-Kategorien ordnen. Wenn du das #-Zeichen vor ein Schlagwort oder eine Wortgruppe setzt, wird daraus ein Hyperlink und wenn ein Nutzer auf den Hashtag klickt, werden alle anderen damit gekennzeichneten Social Media Posts angezeigt. Die Ausnahme ist LinkedIn, hier hat der Hashtag keine Funktion und bringt dir keinen Nutzen. 
     
  8. Vor dem Posten: Lesen und nochmals lesen: Andernfalls könnten dir Peinlichkeiten passieren wie der Sängerin Susan Boyle vor ein paar Jahren, die dem Hashtag #susanalbumparty an den Start ging. Eigentlich sollte es #SusanAlbumParty heißen, wurde aber zu einer viralen Lachnummer, da Nutzer dies als #SusAnalBumParty lasen. Die PR-Abteilung zog den Hashtag schnell zurück und ersetzte ihn durch #SusanBoyleAlbumParty, aber es war schon zu spät. Wir reden noch heute von dem Fauxpas....

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