Social Wall im B2B-Marketing-Mix: Wie Da Vinci Engineering mit Flockler Social-Media-Aktivitäten präsent macht

Employer Branding, Fokus bei Da Vinci Engineering

Recherchieren Ingenieure zu neuen Technologien, Branchentrends und Produkten, sind Anbieter-Webseiten die Informationsquelle Nummer eins: 57 Prozent empfinden sie als sehr wertvoll, 35 Prozent als wertvoll. Dabei sind neun von zehn Ingenieure eher bereit, mit Unternehmen ins Geschäft zu kommen, die regelmäßig neue und aktuelle Inhalte produzieren. So eine Umfrage von IEEE GlobalSpec und TREWMarketing. Doch wie meistert man diese Anforderung, wenn man ein Team von zwei ist? Man investiert in Social-Media-Marketing und verknüpft dies mit seinem Online-Auftritt.

Da Vinci Engineering ist Entwicklungspartner namhafter Fahrzeughersteller und Zulieferer. Gemeinsam mit einer Kollegin kümmert sich Selina Lösch um das Marketing des in Stuttgart ansässigen Unternehmens. Seit diesem Jahr hat das Team eine Social Wall im Newsbereich der Firmenwebseite integriert. „Meine Kollegin kümmert sich um die Webseite, ich mich um unsere Events und Social-Media-Aktivitäten“, berichtet Selina Lösch. „Die Social Wall ist das verbindende Element.“ Hier laufen kleine wie große News aus dem Da-Vinci-Engineering-Universum zusammen.

Über LinkedIn & Co. die B2B-Zielgruppe erreichen

„Da Vinci Engineering arbeitet nach TISAX“, sagt Selina Lösch. TISAX steht für Trusted Information Assessment Exchange und ist ein von der Automobilindustrie definierter Standard für Informationssicherheit. „Unsere Expertise möchten wir in unserer Kommunikation hervorheben und regelmäßig über abgeschlossene Projekte berichten“, erklärt Selina Lösch. Jede Woche einen ausführlichen Webseitenbeitrag oder längeren News-Bericht zu verfassen, könnte das zweiköpfige Team nicht stemmen. Daher setzt Da Vinci Engineering auf einen ausgewogenen Medienmix, bei dem Social Media eine wichtige Rolle spielt.

LinkedIn eignet sich für uns wunderbar, um unsere Zielgruppe zu erreichen und ein Thema entweder prägnant zu vermitteln oder aber auf weiterführende Informationen zu verlinken“, sagt Selina Lösch. „Bei Instagram sprechen Bilder mit wenigen Textzeilen für sich, die wir nutzen, um unsere Geschichten zu erzählen.“

Social Wall von Da Vinci Engineering mit Beiträgen von LinkedIn, Facebook und Instagram
Social Wall von Da Vinci Engineering mit Beiträgen von LinkedIn, Facebook und Instagram

Laut einer Umfrage des Institutes of Electronical and Electronics Engineers (IEEE) nutzen 80 Prozent der Ingenieure Social-Media-Plattformen, 25 Prozent absorbieren hier täglich Inhalte. Eine Umfrage von engineering.com hat ergeben, dass 36 Prozent über Social-Media-Content ihr Fachwissen erweitern. Wie also macht man sich bei der Zielgruppe bemerkbar?

„Indem wir unseren Social-Media-Content nicht nur über die Plattformen veröffentlichen, sondern mit Hilfe der Social Wall auf unserer Webseite sichtbar machen, erreichen wir mehr Menschen“, sagt Selina Lösch. „Auch diejenigen, die kein Social-Media-Profil haben.“ Auf diese Weise können sie über die Webseite von Da Vinci Engineering aktuelle Social-Media-Inhalte konsumieren. „Mit Hilfe der Social Wall möchten wir die Verweildauer erhöhen, indem unsere Webseitenbesucher immer neue Inhalte sehen und lesen möchten“, so Selina Lösch.

Social Media für Employer Branding

Neben der Steigerung des eigenen Bekanntheitsgrads nutzt Da Vinci Engineering Social Media insbesondere für das Employer Branding. Zählte das Unternehmen 2007 rund 40 Mitarbeiter, hat sich die Anzahl der Köpfe bis 2020 verzehnfacht: Mehr als 400 Mitarbeiter bringen ihr Engineering- und IT-Know-how in den sechs Standorten ein. Und das Wachstum reißt nicht ab: Über 250 offene Stellen kommunizieren die Stuttgarter derzeit im eigenen Karriereportal.

Gegründet von Massimiliano Cava, startete Da Vinci Engineering im Jahr 2005 als Drei-Mann-Betrieb. „Bei uns herrscht eine italienisch-familiäre Unternehmenskultur“, berichtet Selina Lösch. „Das soll sich auch in unserer Social-Media-Kommunikation widerspiegeln.“ Über Videos auf Facebook und Instagram gibt Da Vinci Engineering Einblick in den Arbeitsalltag verschiedener Abteilungen. Bilder und Teaser zeigen, was das Team beschäftigt und bewegt – so erfahren potenzielle Bewerber, wie gemeinsame Pizzaabende auf der firmeneigenen Terrasse ablaufen oder wie Da Vinci Engineering ein kleines Impfzentrum mit eigenem Betriebsarzt auf die Beine stellt. „Damit möchten wir zeigen, wie sympathisch und nahbar das Miteinander in unserem Unternehmen ist“, erklärt Selina Lösch. Dieses Statement unterstreicht das Team, indem es insbesondere selbst gemachte Schnappschüsse für Social-Media-Posts verwendet.

Kollegenkreis erweitern bei Da Vinci Engineering

Viele Bewerber nutzen die sozialen Kanäle, um sich ein Bild von den Soft Skills eines Unternehmens zu machen: Wie tickt der potenzielle Arbeitgeber? Wie fühlt sich das persönliche Miteinander an? Wie gestaltet sich der Arbeitsalltag? Wer sich hier als Arbeitgeber authentisch präsentiert, hat eine bessere Chance, neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Flockler führt alle Social-Media-Aktivitäten zusammen

Um die Social-Media-Aktivitäten von LinkedIn, Facebook und Instagram auf der Webseite gebündelt sichtbar zu machen, nutzt Da Vinci Engineering Flockler als Social-Media-Aggregator-Tool. „Flockler war eine Empfehlung unserer Webagentur deepr“, berichtet Selina Lösch. „Das Paket, mit der Anzahl automatisierter Feeds, passte sehr gut zu unseren Marketingmaßnahmen.“

Social Wall im Newsbereich bei Da Vinci Engineering
Social Wall im Newsbereich bei Da Vinci Engineering

Mit Hilfe der automatisierten Feeds zieht Da Vinci Engineering alle veröffentlichten Social-Media-Inhalte ihrer Business-Accounts und spielt sie in Echtzeit als Social Wall im Newsbereich der Firmenwebseite aus. Das Aufsetzen und Einbinden von Social Media Feeds gelingt mit Flockler in wenigen Minuten. Dabei lässt sich auch das Design an das Look & Feel der eigenen Marke anpassen. „Die Benutzeroberfläche von Flockler ist einfach gehalten, intuitiv und nutzerfreundlich“, resümiert Selina Lösch. „Das macht das Arbeiten mit dem Tool sehr angenehm.“

Erstveröffentlichung des Beitrags: Marconomy

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