Einen Social-Media-Feed auf die Website bringen - So geht's

Eine inspirierende Social Media Wall auf der Website hilft potenziellen Kunden, deine Produkte im Einsatz zu sehen und wie sie von anderen genutzt werden. Mit einem Social-Media-Feed und dem "Social Proof" von Kunden auf einer Produktseite kann die Conversion und Verweildauer auf deiner Website deutlich erhöhen. 

Hier ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du deiner Website einen Social-Media-Feed hinzufügst: 

  1. Content und Social-Media-Feeds hinzufügen 
  2. Embed Code kopieren und auf jeder beliebigen Seite einfügen 
  3. Moderieren

1. Content und Social-Media-Feeds hinzufügen 

So kannst du einen Social-Media-Feed bei Flockler einrichten: 

  • Klicke nach dem Login auf 'Automated Feeds' 
  • Wähle einen Kanal: Twitter, Instagram, YouTube, Facebook, Pinterest...
  • Verbinde dein Social Media Account 
  • Füge alle Hashtags oder Usernamen hinzu, die du auf deiner Social Media Wall anzeigen willst 

Du kannst mehrere Hashtag- oder Social-Media-Account-Feeds miteinander kombinieren, um sie an einer Stelle auszuspielen. Hier findest du eine Liste der Social-Media-Kanäle und Content-Arten, die Flockler unterstützt.

2. Embed Code kopieren und auf jeder beliebigen Seite einfügen 

Den Embed Code findest du, wenn du nach dem Login auf ‘Display’ klickst. Kopiere den Embed Code und füge ihn auf jeder beliebigen Seite ein. Unser Embed Code erstellt automatisch ein Social Media Wall Layout, aber du kannst das Design mit ein paar Zeilen CSS ganz einfach anpassen. 

Beim Layout kannst du zwischen vier verschiedenen Optionen wählen: von der Social Wall über ein Raster-Layout hin zu einem Karussell oder einer Slideshow.

Eine Frage, die uns häufig in unserem Live-Support-Chat gestellt wird, ist: Habt ihr Beispiele, wie andere Marken einen Social-Media-Feed auf ihrer Webseite anzeigen? 

Klar, haben wir! Es gibt Hunderte schön ausgespielter Social-Media-Feeds. Hier ist eine kleine Auswahl unserer Favoriten:

France.fr - Frankreich in all seinen Facetten 

Paris gehört zu den romantischsten Städten der Welt, der 4.807 Meter hohe Mont Blanc und Chamonix sind Schauplätze der ersten Olympischen Winterspiele und die Côte d’Azur zählt zu den beliebtesten Zielen für einen Strandurlaub. Frankreich ist facettenreich und definitiv eine Reise wert. 

Um die Vielfalt von Frankreichs Urlaubszielen zu zeigen, kuratiert das Marketingteam von Explore France einen Social-Media-Feed. Eine farbenfrohe Social Media Wall bündelt Bilder und Posts von Instagram und Facebook. Und sie animiert Reiseveranstalter und Tourismusorganisationen im ganzen Land dazu, ihre besten Inhalte mit dem Hashtag #JeRedécouvreLaFrance zu veröffentlichen.

Vivadogs - glückliche Hunde beim Auspacken ihres monatlichen Fresspakets 

Manche Bilder machen jedes geschriebene Wort überflüssig. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist der Instagram-Feed von Vivadogs.

Vivadogs ist ein Service für Hundebesitzer, der gesundes Tierfutter sowie Spielzeuge für die Vierbeiner liefert. Der Instagram-Feed von Vivadogs präsentiert sich in einem Raster-Layout und bezieht Fotos und Videos ein. Thema dieses Unboxings hier: Halloween. Wenn das das Hundeherz nicht schneller schlagen lässt!

Duncan Hamilton ROFGO - luxuriöses Marken-Image stärken


Wenn du schon einmal Teil eines Webseiten-Projektes warst, kennst du das: Das Priorisieren von Homepage-Elementen kann unglaublich zeitfressend sein. Ein Social-Media-Feed mit einem Karussell kann hier die perfekte Wahl sein. 

Ein beeindruckendes Beispiel lässt sich hierfür auf der Webseite von Duncan Hamilton ROFGO finden: Der elegante Social-Media-Feed, der auf der Webseite eingebettet ist, fügt sich nahtlos in den Gesamt-Look der Webseite und verstärkt das luxuriöse Marken-Image, das Duncan Hamilton ROFGO versprüht.

3. Moderieren

Selbst wenn deine Social-Media-Feeds Content automatisch auf deiner Website anzeigen, kannst du unerwünschte oder ungeeignete Inhalte auf deiner Social Media Wall verstecken. Klicke dazu einfach auf den das ‘Hide’ Icon rechts: 

Es gibt auch die Möglichkeit, Content von einem bestimmten Nutzer oder mit bestimmten Keywords zu blockieren. Zu blockierende Usernamen und Keywords kannst du unter ‘Automated Feeds’ einstellen.

Wie inspiriert man Kunden dazu, User-Generated Content zu erstellen und zu teilen? 

Die meisten Unternehmen haben bereits engagierte Kunden, die Content mit einem Marken-Hashtag oder dem User-Namen der Marke teilen. Wenn das bei deinem Unternehmen noch nicht der Fall ist - so kannst du loslegen: 

  • Bitte deine Kunden darum, Feedback zu geben und Produktideen und Erfahrungen mit einem bestimmten Hashtag zu teilen. Füge deiner Website einen Call-to-Action hinzu, genauso wie allen Werbemitten wie Postern, Flyern, E-Mails etc. 
  • Nutze Social-Media-Aggregator-Tools wie Flockler, um den populärsten Content zu sammeln, zu analysieren und zu messen; und um zu identifizieren, wer die engagiertesten und einflussreichsten Influencer sind, die den Content teilen. 
  • Belohne die besten mit einer Zugabe zu deinem aktuellen Produkt oder gib ihnen ein kleines Geschenk wie einen Rabattgutschein für ihren nächsten Einkauf bei deinem Unternehmen. 
  • Gib den beliebtesten Inhalten einen zusätzlichen Boost, indem du sie teilst, kommentierst und likest, und sie auf deiner Seite anzeigst. Miss zusätzlich, welche Inhalte bei deiner Zielgruppe und bei deinen Kunden besonders gut ankommen. 

Noch mehr Inspiration gewünscht? Finde heraus, wie Marken User-Generated Content im Marketing nutzen.Hier findest du weitere Beispiele für eine erfolgreiche Umsetzung.

Flockler hilft Marketern wie dir, Social Media Feeds zu generieren und spielt User-Generated Content auf jedem digitalen Service aus. So erhöhst du die Verweildauer und beschleunigst Conversions.

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