10 Schritte, die deinen Blog-Traffic in nur 6 Monaten um 300 Prozent steigern

Bloggst du? Oder überlegst du gerade, einen Blog für dein Unternehmen aufzubauen?

Hast du das Gefühl, dass dein Blog trotz all deiner Bemühungen und qualitativ hochwertiger Inhalte, schlichtweg von Google ignoriert wird und dir keine organischen Traffic beschert? Und dass er deine Besucher nicht zu zahlenden Kunden konvertiert?

Warum scheint Content-Marketing für alles und jeden zu funktionieren – nur für uns nicht, magst du dich gefragt haben. Mach dir keine zu großen Sorgen. Mir ging es ebenso.

In diesem Blogpost verrate ich dir, wie wir unseren Traffic durch organische Suche innerhalb von sechs Monaten um 300 Prozent gesteigert haben. Zehn Maßnahmen haben uns dabei geholfen, in Suchergebnissen ein besseres Ranking zu erzielen und die Conversion zu steigern – ohne großes Budget.

Hier ist mein 10-Schritte-Plan für dich:

  1. Definiere deine Zielgruppe und finde eine gemeinsame Sprache
  2. Plane deine Fokusthemen
  3. Finde Ideen für neuen Content
  4. Bestimme Keywords für SEO
  5. Analysiere deine Mitbewerber
  6. Schreibe vier bis sechs Beiträge, die andere gerne teilen
  7. Optimiere deine Struktur für SEO
  8. Füge Call-to-Actions hinzu
  9. Erreiche neues Publikum über E-Mail und Social Media
  10. Generiere Traffic mit Hilfe von Social Media Ads

Doch bevor wir unsere heutige Aktivitätenliste abarbeiten, möchte ich dir gerne mehr Kontext geben und unsere Geschichte erzählen.

Bei Flockler sind wir Ende 2013 mit unseren ersten Content-Marketing-Aktivitäten gestartet und haben im darauffolgenden Jahr drei bis vier Blogposts pro Monat veröffentlicht. Unterm Strich sind das bis dato 182 Blogposts. Bedenkt man, dass wir ein Tech-Start-up sind und keinen Marketer in Vollzeit beschäftigen, ist das eine ordentliche Summe!

Und dennoch: Trotz all dieser Bemühungen war unser Zuwachs an organischem Suchmaschinen-Traffic bis Ende vergangenen Jahres gering. Es entsprach eher dem Zufall, dass unsere Beiträge bei Google ein gutes Ranking erzielten. De facto hatten wir keine Ahnung, warum das so war. Absolut nicht!

Lag es tatsächlich an der Qualität unserer Bloginhalte? In der Tat haben wir schon damals den Plan verfolgt, Content für technisch affine Marketers zu kreieren. Und auch schon damals wurde der Content durch Journalisten oder Marketing-Freelancer geschrieben, die wir im Laufe der Jahre beauftragt hatten. Jedem von ihnen gilt meine Hochachtung, es waren durch die Bank talentierte Leute.

War unsere Webseite für Google technisch optimiert? Natürlich unterstützt unsere Plattform Hunderte von Webseiten. Und wir schätzen uns glücklich, dass wir mit einigen der besten SEO-Experten der Welt zusammenarbeiten durften.

Worin lag das Hauptproblem, dass der Traffic nur moderat war?

Es lag darin, dass unsere Content-Strategie nicht auf Zuhören ausgerichtet war: Wir haben unseren Kunden nicht ausreichend zugehört und nicht angefangen, ihre Probleme zu lösen.

Mit diesem Problem waren wir nicht alleine und würden uns heute immer noch einer großen Gesellschaft erfreuen. Denn seinen Kunden wirklich zuzuhören, daran scheitern die meisten Unternehmen. Da bringt der ganze Rummel um Content Marketing, mit all den Fachbeiträgen und Konferenzen nichts, die am Ende des Tages die eine Botschaft verkünden: Wie eine Marke zum Medienunternehmen wird, das interessante, hilfreiche und informative Inhalte kreiert. Nein, das reicht leider nicht aus, um Kunden zu konvertieren.

Der Schlüssel liegt darin, Content in Einklang mit deinen Produkten und Dienstleistungen zu bringen und die tatsächlichen Bedürfnisse, Visionen und Sorgen deiner Kunden zu diskutieren und, das ist ganz wichtig, ihnen eine Lösung für ihre Probleme an die Hand zu geben.

Der Schlüssel liegt darin, dass dein Content ein qualitativ hochwertiges Publikum auf deine Seite ziehen muss. Ein Aspekt, mit dem sich Agenturen häufig abmühen: Wie ein Unternehmen ein qualitativ hochwertiges Publikum definiert, ist nämlich sehr individuell und es kostet viel Feinsinn und Können, etwas zu verstehen und zu skalieren, das so grundlegend kundenspezifisch ist.

Der Schlüssel liegt darin, dass dein Content deine Kunden durch den Sales Funnel schleusen muss. Erinnerst du dich an das AIDA-Modell? Manche sagen, AIDA ist tot und dass die Trichterlogik nicht fürs Online-Geschäft gilt. Ich bin mir sicher, dass diese Kritiker in einigen Punkten recht haben. Doch nichtsdestotrotz: Dein Content muss alle Phasen der Kaufentscheidung bedienen. Daher mein Rat: Pfeffere AIDA nicht in die Tonne!

Der Schlüssel liegt darin, dass dein Content SEO-optimiert aufbereitet sein muss. Die technische Seite dieser Medaille ist relativ einfach. Doch hast du ein Rezept für deine Content-Struktur? Testest du regelmäßig, wertest die Ergebnisse aus und iterierst sie? Weißt du wirklich, welche Arten von Inhalten Google liebt und erscheinst du regelmäßig auf der ersten Seite?

Der Schlüssel liegt darin, dass dein Content umsetzbar sein muss. Jeder von uns ist auf der Suche nach konkreten und umsetzbaren Tipps, die uns in unseren täglichen Herausforderungen schneller von A nach B bringen. Mache dir diese Eigenschaft zunutze!

So, welche Formel war also für uns heilsam?

Um unsere Formel zu verstehen, gebe ich dir Einblick in unseren Content-Marketing-Prozess und wie er uns geholfen hat, unseren organischen Suchmaschinen-Traffic innerhalb von sechs Monaten um mehr als 300 Prozent zu steigern. Ich freue mich auf dein Feedback. Schreibe mich gerne auf Twitter an! our comments and feedback on Twitter.

1. Definiere deine Zielgruppe und finde eine gemeinsame Sprache

Hast du dich in deinem Büro eingeschlossen und ein klassisches Persona-Konzept geschrieben? Wenn ja, bin ich mir sicher, dass du dieses in den Papierkorb befördern kannst.

Zum Trost: Hier ist eine Persona-Beschreibung, die ich weggeschmissen habe.

Eine typische Persona-Beschreibung, die von einem Marketing-Team erstellt wird, könnte so lauten:

„Unser Zielkunde ist zwischen 25 und 40 Jahre alt. Er lebt in einem städtischen Umfeld und hat ein Jahreseinkommen von 60.000 Euro plus. Er interessiert sich für die neuesten Technologien und Gadgets …“

Mmmh, damit beschreibt man so ziemlich alle, die in den aufstrebenden Vierteln von Hamburg, London oder New York leben. Doch das Gros an Unternehmen verkauft Produkte und Dienstleistungen an eine sehr viel differenzierte Kundengruppe. Sollte sich das nicht auch in deiner Persona-Beschreibung widerspiegeln?

Also, alles noch einmal auf Start.

Gehe anders an die Geschichte ran: Führe Interviews mit Personen, die du gut kennst. Das müssen keine Freunde sein. Wähle Personen aus, die dein Produkt oder deine Dienstleistung bereits nutzen oder zumindest wissen, wie sie von dessen Nutzung profitieren können.

Frage sie, wie sie mit deinem Produkt zurechtgekommen sind, warum sie sich dafür entschieden haben und wie sie sich bei der Anmeldung oder Vertragsunterzeichnung gefühlt haben. Wenn wir über unsere Gefühle sprechen, dann neigen wir dazu, mehr von uns preiszugeben als sonst. Frage sie, welche Schmerzpunkte und Fragestellungen sie hatten und welche Herausforderungen sie gelöst haben. Sprich, wie sie von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung profitiert haben.

Fizzles Guide bietet hier einen tollen Rahmen, um die Zielgruppe zu definieren. Wenn du mehr über Interviewführung beim Erstellen deiner Persona wissen möchtest, lege ich dir Adele Revellas Buch „Buyer Personas: How to Gain Insight into your Customer’s Expectations, Align your Marketing Strategy, and Win More Business“ ans Herz.

Nutze deine qualitativen Interviews, um echte Kundengeschichten zu dokumentieren. Du wirst sehen, dadurch wird es dir leichter fallen, einen Content-Plan zu entwerfen, Keywords auszuwählen und die Inhalte künftig zu erstellen. Denn jedes Mal, wenn du dich an die Content-Erstellung machst, kannst du einen Schritt zurückgehen und überlegen, ob der Content die Emotion der Person widerspiegelt, die du dafür interviewt hast.

2. Plane deine Fokusthemen

Im nächsten Schritt geht es darum, dass du ein Fokusthema herauspickst, mit dem du dann auch direkt loslegen kannst.

Ganz im Ernst: Es braucht im ersten Schritt wirklich nicht mehr als ein Thema, um zu starten.

Es gibt zwei kritische Elemente, die es am Anfang zu berücksichtigen gilt: Stelle sicher, dass

  1. das Thema die richtigen Leute auf deine Webseite zieht und
  2. dass es auf deine Produkte und Dienstleistungen einzahlt und die Besucher deiner Seite durch den Sales Funnel führt.

Woher du weißt, ob du das richtige Thema ausgewählt hast?

Dein Thema muss in gewisser Weise aufrütteln. Doch wenn du eine Beziehung zu deinen bestehenden Kunden aufgebaut und mit ihnen eine Kundengeschichte erstellt hast, indem du sie interviewt hast, dann hast du die Antwort auf diese Frage in der Regel bereits. Wenn du verschiedene Zielgruppen mit deinen Produkten und Dienstleistungen bedienst, dann ist es sinnvoll, mit einem Thema zu starten und eine Ansprache zu wählen, das der profitabelsten Zielgruppe entspricht.

Bei Flockler bieten wir eine Content-Marketing-Plattform an. Vor etwa einem Jahr haben wir bemerkt, dass unsere Kunden wiederholt nachgefragt haben, wie sich Influencer Marketing gestalten lässt und ob wir jemanden kennen würden, der ihnen dabei helfen könnte. Für uns war das daher ein perfektes Thema, um zu starten: Es bietet unseren Kunden einen Mehrwert und wir erreichen dadurch Leute, die unseren bisherigen Kunden ähneln. Das Thema passt zu unserem Produkt, da verschiedene Gruppen an Influencern wesentlicher Bestandteil unserer Content-Marketing-Strategie 2018 und in den Jahren danach sind.

Es gibt viele Themen, die aufregend und relevant für deine Kunden sind. Picke dir eines heraus, das zu deinem Produkt passt und starte damit, vier bis sechs Blogposts zu schreiben, die in die Tiefe gehen, aber ein und dasselbe Thema aus unterschiedlichen Perspektiven behandeln. Gestalte deine Inhalte für verschiedene Schwierigkeitsstufen – vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Das wird dir dabei helfen, deinen Content mit den verschiedenen Stufen deines Verkauftrichters zu verbinden.

3. Finde Ideen für neuen Content

Nun, da du dich für ein Fokusthema entschieden hast, ist es an der Zeit, Ideen für deine Blogposts zu finden.

Für viele Marketer stellt dies eine Herausforderung dar. Ich habe viele Kollegen millionenfach sagen hören, dass es einfach nichts oder zu wenig aufregende Dinge in ihrem Geschäftsbereich gibt, über das es sich zu schreiben lohnt oder das nicht bereits abgegriffen wäre.

Aus meiner Sicht liegen sie damit falsch.

Hier sind einige Quellen, die mir als Inspiration dienen:

  • Kunden-Live-Chats: Was fragen deine Kunden auf deiner Webseite, im Messenger oder in Live-Diskussionen im Internet?
  • Kundentermine: Was auch immer dein Unternehmen anbietet, frage deine Kunden, was ihre beruflichen Herausforderungen sind, die sie im Moment am meisten treiben.
  • Veranstaltungen: Branchenveranstaltungen sind eine weitere großartige Gelegenheit herauszufinden, welche verwandten Themen für deine Kunden relevant sind.
  • Foren und Threads: Für mich ist Quora ein perfektes Forum, mich darüber zu informieren, was andere in meiner Branche aktuell diskutieren. Ich bin mir sicher, dass es auch für dich eine solche Plattform gibt.
  • Buch- und Produktbesprechungen: Gehe durch negative Bewertungen deiner Mitbewerber oder eines Produkts, das zusammen mit deiner Dienstleistung genutzt wird. Schreibe über etwas, das für deine Kunden eine Herausforderung darstellt oder gar die Quelle ihrer Frustration zu sein scheint und biete ihnen auf diese Weise Hilfestellung.
  • Führende Blogs, Podcasts und Vlogs: Es ist unmöglich all meine Favoriten zu listen. Daher hier nur ein paar Podcasts, die ich unbedingt nennen möchte: Fizzle, Buffer, Agorapulse und „How I Built This.
  • Social-Media-Diskussionen: Initiiere eine Diskussion, indem du beispielsweise bei LinkedIn eine Frage in den Raum wirfst oder nehme an bestehende Diskussionen teil. Noch besser ist es, wenn du dein Publikum direkt mit einbindest, um Inhalte zu erstellen. 
  • Beliebter Social Content: Probiere Tools wie BuzzSumo, um Influencer für dein Thema zu finden sowie die aktuell beliebtesten Inhalte. Es ist auch immer gut auf Inhalte zu verweisen, die deiner Zielgruppe bereits ein Begriff sind.

Ich nutze Trello, um Ideen zu sammeln – selbst, wenn ich unterwegs bin. Sind die Ideen schon konkret, ist es an der Zeit, sie aufs Papier zu bringen. Sind sie hingegen noch recht vage, weil ich mir vielleicht nur einen Satz aus irgendeinem Podcast aufgeschrieben habe, können sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nützlich werden. Mach dir nicht zu viele Gedanken über die Qualität deiner Ideen. In dieser Phase ist alles erlaubt und soll dir lediglich als Quell für Inspiration dienen.

4. Bestimme Keywords für SEO

Okay. Der nächste Schritt besteht darin, die riesige Liste an frischen Ideen zu nehmen und mit der Planung der Themen zu beginnen, die in deinem Blogpost behandelt werden sollen. Und dabei kommt SEO ins Spiel.

SEO ist für manch einen ein kleines Mysterium. Doch lass dich nicht zu sehr beeindrucken, es ist nämlich auch keine Raketenwissenschaft.

Um den maximalen Nutzen aus deinen Inhalten erzielen zu können, musst du dir die Keywords heraussuchen, nach denen deine Kunden suchen: Was sind die Phrasen und Fragen, die sie nutzen? Auch hier können dir die Interviews und Kundengeschichten helfen, über die wir vorhin gesprochen haben. Wie beschreiben deine Kunden ihr Problem?

Deine Kunden werden wahrscheinlich eine ganze Reihe an Herausforderungen lösen müssen. So wie du diesen Aspekt in deine Produktentwicklung einfließen lässt, muss er auch Raum bei der Suchmaschinenoptimierung finden.

Vor allem wenn du gerade erst damit beginnst, Inhalte zu erstellen und nicht für eine bekannte Marke mit einer starken Webpräsenz arbeitest, wirst du für einige Suchbegriffe auf zu starke Konkurrenz treffen. Um ein Beispiel zu nennen: Die Top-Suchergebnisse für „Influencer Marketing“ sind durch Seiten wie Wikipedia, Onlinemarketing.de und W&V belegt, sodass es schwer wird, mit diesem Begriff eine Top-Platzierung auf der ersten Seite zu erlangen.

Konzentriere dich daher auf Longtail-Keywords, um den organischen Suchmaschinen-Traffic zu erhöhen. Bei Longtail-Keywords handelt es sich um Suchwortkombinationen, die dein Kunde bei seiner Suche verwendet. Sie werden die jeden Monat mehr Suchmaschinen-Traffic auf deine Webseite bringen und zugleich weniger Wettbewerb aufweisen.

Nun die Quizfrage: Wie findet man die richtigen Longtail-Keywords? Vielleicht lohnt es sich, Google nach ein paar Tipps zu fragen?

So kann Google dir helfen, die richtigen Keywords zu finden:

Erstens: Log dich in deinen Google AdWords Account ein und tippe im Goolge AdWords Keyword-Planer die Fokusthemen ein, über die du schreiben möchtest. Der Keyword-Planer zeigt dir dann das monatliche Suchvolumen zu diesem Begriff an, aber auch verwandte Keywords. Um dir ein Beispiel an die Hand zu geben: Der Begriff „Influencer Marketing“ erhält 3.600 Suchanfragen pro Monat, während „Influencer Marketing Beispiele“ 90 Suchanfragen erhält.

Zweitens: Nutze Google.com und prüfe, welche verwandten Begriffe Google vorschlägt. Dafür gibst du in das Suchfeld dein Keyword ein und schaust, welche verwandten Begriffe beim Eingeben auftauchen, weil Google sie relevant für deine Suche hält. Picke dir ein paar davon heraus und schreibe dir andere mit einem hohen Ranking für spätere Blogposts auf, sozusagen als Inspiration für neue Blogposts.

Drittens: Gebe dein Hauptthema in das Google-Suchfeld ein und scrolle dann bis ganz nach unten auf die Seite. Dort findest du den Bereich „Ähnliche Suchanfragen“ mit weiteren verwandten Keywords. Picke dir auch hier einige heraus und merke dir andere für später.

5. Analysiere deine Mitbewerber

Nun musst du die Top-Ergebnisse analysieren, die deine Keywords liefern und die du anvisierst. Auch dafür kannst du Google nutzen. Allerdings musst du dir dann bewusst sein, dass deine Suche von User und Region gefärbt ist. Eine Alternative bieten Tools wie Moz.

Analysiere, was diesen Content großartig macht – und wie du ihn noch besser machen könntest. Zum Beispiel, indem du noch mehr in die Tiefe und in Detailwissen abtauchst, aktuellere Fakten und Daten heranziehst oder ein anderes Content-Format wie eine Infografik wählst, das die Fülle an Informationen für den Konsumenten verdaulicher macht. Content-Marketing-Experten wie Brian Dean nennen dies die Skyscraper-Technik.

Notiere dir die recherchierten Beiträge, du kannst sie später wiederverwenden.

6. Schreibe vier bis sechs Beiträge, die andere gerne teilen

So, jetzt nehmen wir uns eine Pause von der SEO-Forschung und investieren in Kreativität.

Ich bin mir ziemlich sicher, du hast schon einmal gehört, dass der Schlüssel für ein erfolgreiches Content-Marketing darin besteht, Inhalte zu kreieren, die andere gerne teilen. Doch welche Inhalte sind es wert, geteilt zu werden?

Einige sagen, dass der Content für dein Publikum einzigartig und relevant sein muss. Andere sagen, er muss informieren, erziehen oder unterhalten.

Klingt alles ein wenig vage?

Das empfinde ich auch so. Daher habe ich dir eine Liste von 13 konkreten und umsetzbaren Tipps erstellt, die dir dabei helfen, Content zu erstellen, den Menschen gerne teilen. Hier kommt eine kurze Zusammenfassung:

  1. Springe auf Trends auf, die du bei BuzzSumo findest: BuzzSumo ist ein großartiges Tool, um zu beobachten, welchen Content andere zu einem bestimmten Thema gerne teilen. Auf diese Weise lassen sich die beliebtesten Content-Kreationen ausfindig machen.
  2. Entlarve Mythen: Wage den Selbstversuch und teste etwas aus, um die Ergebnisse dann mit deinem Publikum zu teilen.
  3. Schreibe eine Rezension über Produkte und Services, die du selbst nutzt: Picke dir dabei Produkte und Dienstleistungen heraus, die deine Kunden zusammen mit deinem Produkt nutzen können.
  4. Verlinke auf Content anderer und erwähne Freunde und Partner: Es gibt kaum etwas Wirkungsvolleres als einen bekannten Influencer, der deine Inhalte mit seinem sozialen Netzwerk teilt – oder in seinem Blogpost auf deinen Beitrag verlinkt.
  5. Führe Interviews mit Kunden und Experten deiner Branche: Interviews füttern deinen Content nicht nur mit einzigartigem Hintergrundwissen und machen deinen Beitrag authentisch, sie erweitern auch die Gruppe derjenigen, die den Beitrag nachher teilen und auf ihn verlinken.
  6. Serviere das saftige Steak als Appetizer: Beginne deinen Blogpost stets mit den Aha-Effekten, die ein Leser aus deinem Beitrag gewinnen kann. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass er ihn bis zum Schluss liest und ihn teilt.
  7. Teile deine ganz persönliche Geschichte: Menschen lieben es, mit dem Autor in Kontakt zu treten, indem sie einen Blogpost kommentieren oder ihn über ihre Social-Media-Kanäle teilen und den Autoren mit einem @mention einbeziehen.
  8. Rufe zu einem Wettbewerb auf: Probiere, diese Challenge Teil deiner Story zu machen. Schau mal auf unseren Blogpost, „Wie du mit einem Facebook Gewinnspiel Interaktionen und Reichweite schaffst“.
  9. Erstelle Inhalte gemeinsam mit deiner Zielgruppe: Bitte deine Kunden, ihre Ideen und ihren Content über ihre Social-Media-Kanäle zu teilen und bringe all diese Social Media Feeds an einem Platz zusammen – mit einem Social Media Aggregator wie Flockler.
  10. Fasse dich nicht zu kurz, schreibe längere Beiträge: Untersuchungen haben gezeigt, dass längere Beiträge häufiger geteilt werden als kürzere.
  11. Füge deinen Blogposts Bilder hinzu, damit sie gerne geteilt werden: Bilder – und wenn es auch nur eines ist – bringen den scrollenden Daumen auf Twitter, Facebook und Co. zum Stoppen.
  12. Beantworte typische Verkaufsfragen: Indem du eine Lösung für ein typisches Problem anbietest, das deine Kunden bewegt, erreichst du ein Publikum, das deinen bestehenden Kunden gleicht.
  13. Biete Buttons an, um Reaktionen zu triggern und einzufangen: Tools wie „Click-to-Tweet“ und React & Share unterstützen dich dabei, deine Leser zum Teilen zu motivieren.

7. Optimiere deine Struktur für SEO

Ich hoffe, du hast die kreative Pause genossen. Denn bei uns geht es jetzt weiter mit den letzten Zügen im SEO-Spiel.

Zusätzlich zur technischen Seite von SEO gibt es ein paar einfache Maßnahmen, um dein Ranking zu verbessern.

Meta-Titel und Meta-Beschreibung

Es gibt unglaublich viele und großartige Informationen rund um optimale Inhalte und die perfekte Länge von Meta-Titel. Doch es kommt vor allem darauf an, dass der Meta-Titel ein oder zwei der Longtail-Keywords enthält. Das wird das Ranking in der Suche signifikant verbessern.

Einer unserer neueren Blogposts läuft beispielsweise unter der Headline „Wie du mit einem Facebook Gewinnspiel Interaktionen und Reichweite schaffst“. Doch als Meta-Titel haben wir „Mit einem Facebook Gewinnspiel Reichweite und Interaktionen steigern - Ideen für 2018“ gewählt. „Ideen für 2018“ unterstützt uns dabei, organischen Suchmaschinen-Traffic auf unsere Seite zu ziehen, als es der eigentliche Titel des Blogposts vermag. Und wenn du auf Google gehst und „Facebook Gewinnspiel“ eingibst, siehst du direkt, dass 2018 zu einem der verwandten Keywords gehört, die Google vorschlägt. Idealerweise solltest du auch in der Headline des Artikels beides unterbringen, dein eigentliches Keyword sowie das Longtail-Keyword.

Der Inhalt der Meta-Beschreibung hilft nicht wirklich, um SEO-Ranking zu steigern. Dennoch hat er seine Berechtigung: Google analysiert die Popularität deines Contents und sortiert deine Position im Ranking basierend auf den Klicks, die du auf einer Suchergebnisseite erhältst. Stelle daher sicher, dass der Beschreibungstext dazu beiträgt, Besucher auf deine Seite zu ziehen, um das Ranking indirekt zu beeinflussen.

Wiederhole Keywords im Fließtext

Es gibt keine definitive Wahrheit, aber laut Orbit Media sollte das Keyword zwei bis drei Mal pro 500 Wörter verwendet werden. Stelle sicher, dass du darüber hinaus auch einige Varianten deines Keywords nutzt.

Verlinke auf relevante und hochwertige Quellen

Zu den relevanten und hochwertigen Quellen gehören sowohl deine eigenen Seiten als auch Webseiten und Beiträge anderer. Erinnerst du dich, dass wir vorhin davon sprachen, einige der beliebten Artikel für später zu notieren? Nun kannst du diese Liste aus dem Ärmel ziehen und deinem Beitrag relevante Quellen hinzufügen. Verlinkungen zu weiterführenden Informationen oder verwandten Themen geben deinem Content einen Mehrwert und das wiederum ist für die Google-Suche relevant.

Nummerierte Listen und h2-Headlines

Im letzten Schritt fügst du deinem Artikel am Anfang der Seite eine durchnummerierte Liste hinzu und wiederholst die einzelnen Punkte als h2-Überschriften in deinem Beitrag. Wenn du selbst mit HTML nicht vertraut bist, dann ist es dein Webseiten-Entwickler auf jeden Fall: Die h2-Headline wird von Entwicklern oder Web-Redakteuren verwendet, wenn sie ein Page Layout erstellen. Als Content Marketer kannst du dich dann auf die Erstellung der passenden Inhalte konzentrieren, mit einer nummerierten Liste und passenden Zwischenüberschriften.

Einer der Hauptvorteile, die du durch die Verwendung nummerierter Listen und h2-Headlines erzielst, besteht darin, dass du die Möglichkeit hast, im „Featured Snippet“, also in der hervorgehobenen Box auf der Google-Suchergebnisseite angezeigt zu werden. Laut einer Fallstudie von Search Engine Land, stieg die Klickrate von zwei auf acht Prozent, nachdem Blogposts dort gefeatured waren.

Unser Blogbeitrag „Facebook Posts per Hashtag oder Keyword in automatischen Feeds“ rangiert so auf der Ergebnisliste ganz oben und ist noch besser gelistet als die Facebook-Hilfeseiten selbst.

8. Füge Call-to-Actions hinzu

Lassen wir Content, der für das Ende deines Sales Funnels bestimmt ist außen vor. Alles darüber spricht Menschen an, die noch nicht bereit sind, dein Produkt oder Dienstleistung zu kaufen. An dieser Stelle wäre also ein schreiender Call-to-Action, der auf deine Verkaufsseite führt, vergebene Liebesmüh.

Anstelle eines „Jetzt kaufen“-Buttons könntest du weitere Ressourcen zur Verfügung stellen, die deinem Gegenüber Argumente für seine Entscheidung an die Hand geben. Das muss keine Liste aller Vorteile und Benefits deines Produkts sein. Im Gegenteil: In einem Anwenderbericht oder einer Success Story wird sich dein potenzieller Kunde vielmehr wiedererkennen und die Vorteile, die er aus deinem Produkt erhält, für sich entdecken.

Egal für welche Story oder welches Format du dich bei den weiterführenden Materialien entscheidest, wichtig ist, dass es zu den Inhalten passt, die du sonst produzierst. Nur dann kannst du immer wieder von deinen Blogposts darauf verlinken. Und: Bitte deine Besucher darum, ihre E-Mail-Adresse für den Download zu hinterlassen.

Hier ein Beispiel: Wir haben allen Blogbeiträgen, die sich mit Influencer Marketing beschäftigen, eine Checkliste zum Download hinzugefügt. Die Checkliste hilft Marketer, Influencer-Marketing-Kampagnen zu planen, implementieren und zu messen.

Was macht diesen Ansatz zu einem starken Instrument?

Erstens wird der Kunde, der den Inhalt herunterlädt, den Content als wertvoll und relevant bewerten. Schließlich hast du dich intensiv damit beschäftigt, welche Inhalte er gelesen haben müsste und solltest in der Lage sein, den Content so zu gestalten, dass er dein Gegenüber in seinem Tun unterstützt und ihm daher einen Mehrwert bietet.

Zweitens erhältst du eine Liste an Leads, die a) deinen Content zu einem bestimmten Thema konsumiert und b) zusätzliches Material zu diesem Thema heruntergeladen haben. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du mit deinen Inhalten die richtige Person erreicht hast. Nämlich die, die eine Schnittmenge zu deiner Zielgruppe bildet.

Drittens neigen wir dazu, unsere E-Mail-Adresse tatsächlich nur dann herzugeben, wenn wir ein wirkliches Interesse an den Inhalten dahinter haben. Das bedeutet, diese Person können wir weiter mit Content dieser Art bedienen und durch den Verkaufstrichter führen.

Schließlich verlinken andere ebenfalls gerne auf gute Ressourcen. Und Links von anderen Webseiten unterstützen immer noch ein gutes Ranking. Sprich, mehr Links auf dein Content-Angebot wird deinem Blogpost zu mehr Sichtbarkeit und damit auch mehr Suchmaschinen-Traffic verhelfen.

9. Erreiche neues Publikum über E-Mail und Social Media

Eine enttäuschende Nachricht vorab: Deine Beiträge über Social Media oder andere Marketingkanäle zu teilen reicht leider nicht aus, um den gewünschten Erfolg herbeizuführen.

Wenn du die obigen Schritte befolgt hast, stellst du großartige Inhalte bereit, konkurrierst aber mit anderen vertrauenswürdigen Quellen wie renommierten Fachzeitschriften, Podcasts, Unterhaltung bei Netflix oder Live-Sport-Events.

Um die ganze Aufmerksamkeit erhaschen zu können, musst du irgendetwas gezielteres und höher personalisiertes anbieten.

Um neue Zielgruppen per E-Mail und Social Media zu erreichen, haben wir folgendes gemacht:

  • Auf BuzzSumo haben wir nach unseren Fokusthemen gesucht und die beliebtesten Inhalte der letzten Wochen und Monate herausgefiltert.
  • Wir haben die Artikel gelesen und mit den vier bis sechs Blogbeiträgen abgeglichen, die wir selbst erstellt haben.
  • Anschließend haben wir eine Liste der Influencer erstellt, die diese beliebten Inhalte auf Twitter geteilt haben. Alle Informationen haben wir in einer Excel-Liste dokumentiert und dabei jeden Artikel in einer separaten Registerkarte festgehalten.
  • Anschließend haben wir eine Social-Media-Nachricht und eine E-Mail-Vorlage erstellt und die Personen von unserer Liste kontaktiert. Wenn du kein dezidiertes E-Mail-Tool hast, kannst du die Personalisierung in deiner E-Mail auch über Word und Outlook steuern, indem du in Word einen Serienbrief aufsetzt und über Outlook aussendest.

Du fragst dich: Habt ihr das mit der E-Mail wirklich gemacht?

Ja. Es war eine E-Mail der anderen Art. Persönlicher!

Wenn du deine Hausaufgaben gründlich erledigt hast, dann teilst du den Content mit jemandem, der beides hat: Einfluss und Interesse an deinem Thema. Hier ist übrigens die E-Mail-Vorlage, die wir verwendet haben:

Hast du selbst bereits einen ähnlichen Ansatz getestet? Ich würde mich freuen, wenn du mich an deinen Gedanken und Beispielen auf Twitter teilhaben lässt. 

10. Generiere Traffic mit Hilfe von Social Media Ads

Der letzte Punkt unseres 10-Schritte-Plans besteht darin, Social-Media-Werbung für deinen Content zu gestalten. Obwohl der Traffic von Social Media Ads nicht organisch ist, wird er dir dennoch helfen, mehr organischen Traffic zu generieren.

Erstens: Der Traffic der Ads wird dir helfen, deine Markenbekanntheit zu steigern. Und der Adressat wird deine Marke zu einem späteren Zeitpunkt eher beachten oder nach ihr suchen.

Zweitens werden einige Adressaten deinen Content mit ihrem Netzwerk teilen – entweder direkt über Social Media oder über E-Mail, Messangers oder per Link auf einem eigenen Blogpost. Und mit der Zeit wird das auf deinen organischen Website-Traffic einzahlen.

Drittens verwendet Google sowohl Social Signals wie Shares als auch die Popularität deines Blogposts (Anzahl der Webseitenbesuche, Verweildauer, Bounce-Rate, etc.) um sein Ranking zu verfeinern.

Und schließlich, noch zwei flotte Tipps bezüglich der Optimierung deiner Social Media Ads:

  • Für unsere Facebook Ads sind wir dem Konzept von Azriel Ratz gefolgt, bei dem die Texte für die Facebook-Anzeige kurz sind und alle Texte zwischen Haupttext, Titel und Beschreibung des Links. Dieser Ansatz ermöglicht es dir, verschiedene Varianten deines Copytextes recht zügig zu testen.
  • Wir haben die Facebook-Anzeigen auf Follower der Leute ausgerichtet, die wir als Experten für unser Thema identifiziert haben. Wenn du noch auf der Suche nach passenden Experten beziehungsweise Autoren zu deinem Thema bist, kann dir erneut BuzzSumo helfen, Leute mit vielen Followern und einer hohen Engagement-Rate zu identifizieren.

Bonusmaterial: Die versteckten Juwelen von Google Analytics

Sorry, aber ich kann diesen Blogpost einfach nicht beenden, ohne zu erwähnen, dass die Messung des Erfolgs deines Content-Marketings ein integraler Bestandteil deines Prozesses sein sollte. Schau, ohne die Performance unserer Bloginhalte zu messen und zu bewerten, hätte ich diesen Beitrag gar nicht schreiben können.

Erfolgsmessungen sind unternehmensspezifisch. Aber es gibt für jeden ein paar versteckte Juwelen, die man bei Google Analytics finden kann.

  1. „Vorbereitete Conversions“ (engl.: Assisted Conversions) verfolgen in Google Analytics nach, wenn eine bestimmte Online-Aktivitäten – wie in unserem Fall ein Stück Content – zu einer endgültigen Conversion auf der Webseite führt. Ein Beispiel: Ein Besucher liest zuerst einen Blogpost, kehrt später über die Google-Suche zurück und kauft auf deiner Webseite dein Produkt. Ohne vorbereitete Conversions würde hier ausschließlich die Google-Suche den Erfolg für den Verkauf verbuchen und unter organischer Suche in deinen Reports auftauchen. Werden vorbereitete Conversions gemessen, so wird auch der Beitrag des Content-Artikels an der Conversion sichtbar. Mehr Details findest du in unserem "Marketing-Tipp der Woche: Welche Inhalte tragen zur Conversion bei?"
  2. Messe Interaktionen, indem du die Performance jeder Seite mit dem Rest deiner Webseite vergleichst. Eine der leistungsstarken und einfach zu verwendeten Funktionen in Google Analytics umfasst die Möglichkeit, die Seitenaufrufe („Page Views“) sowie die durchschnittliche Verweildauer („Average time on page“) zu vergleichen. Dies hilft dir zu verstehen, welche Art von Beiträgen gut funktionieren und welche nicht. Mit der Zeit kannst du so mögliche Muster erkennen, was einen erfolgreichen Blogbeitrag ausmacht. Dein Wissen kannst du über unseren „Marketing-Tipp der Woche: Content Performance mit Google Analytics analysieren“ vertiefen.

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Puh, wenn du den ganzen Weg bis hierher gescrollt hast, hast du dir ein Bierchen oder Cocktail deiner Wahl verdient. Ich freue mich auf dein Feedback auf Twitter. 

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