So fügst du einen Instagram-Mentions-Feed deiner Webseite hinzu

Bist du einer von Milliarden Instagram-Nutzern? Mehr als 500 Millionen Accounts sind hier täglich aktiv. Das macht Instagram derzeit zu dem am schnellsten wachsenden Social-Media-Netzwerk.

Und auch Unternehmen lieben Instagram.

Die meisten unserer Kunden zeigen Instagram-Feeds auf ihren Webseiten und anderen digitalen Diensten. Sie kombinieren Bilder ihres Markenaccounts mit dem Feedback ihrer Kunden und inspirieren damit andere, sich der Bewegung anzuschließen. Als Resultat erhalten sie: ein höheres Engagement, längere Website-Visits und eine Steigerung der Conversion Rate.

Wenn du deinen Instagram-Feed nicht schon längst auf deiner Webseite präsentierst, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, damit zu beginnen.

Hast bereits einen Social Media Feed in deine Webseite integriert?

Erwähnungen sind ein starkes Instrument, um das Engagement und die Reichweite auf Instagram zu steigern. In diesem Post erfährst du:

  • wie du einen Instagram-Mentions-Feed deiner Webseite hinzufügst,
  • warum du deine Kunden bitten solltest, deinen Business Account zu taggen sowie
  • vier Wege, über die du deine Zuhörer dazu animierst, deine Marke zu erwähnen.

Los geht’s.

So bekommt deine Webseite einen Instagram-Mentions-Feed

Teilt jemand einen öffentlichen Beitrag und erwähnt deinen Instagram-Unternehmensaccount oder markiert dein Unternehmen in einem Foto, fängt Flockler das automatisch ein. Diese Sammlung kannst du nun entweder direkt über einen Social Media Feed auf deiner Webseite ausspielen oder ihn im Posteingang speichern und später freigeben.

Wie du einen Instagram-Mentions-Feed auf deiner Webseite integrierst, verrät dir diese Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Erstelle einen Instagram-Unternehmensaccount.
  2. Erstelle einen Feed mit Instagram-Mentions.
  3. Füge den Einbettungscode per Copy & Paste in einen beliebigen digitalen Dienst ein.
  4. Moderiere deinen Feed.

1. Erstelle einen Instagram-Unternehmensaccount.

Hast du bereits einen Instagram-Unternehmensaccount, der mit deiner Facebook-Seite verbunden ist? Dann kannst du mit Schritt 2 fortfahren.

In der Instagram-App musst du jeden Account in eine Business-Version umwandeln. Eine detaillierte Anleitung gibt es hier. Ist dies erledigt, gehst du zu den Einstellungen deiner Facebook-Seite und klickst links auf Instagram, um deinen Instagram-Unternehmensaccount deiner Facebook-Seite hinzuzufügen.

2. Erstelle einen Feed mit Instagram-Mentions.

  • Logge dich bei Flockler ein und klicke auf „Automated Feeds“.

  • Wähle den Kanal: Instagram.
  • Wähle „Get posts by or mentioning / tagging my business account“.
  • Verbinde deinen Facebook-Account, den du in Schritt 1 bereits mit deinem Instagram-Unternehmensaccount verbunden hast.
  • Wähle aus, ob du sowohl deine Instagram-Posts als auch die Erwähnungen deiner Accounts zeigen möchtest.
  • Speichere den Feed und gehe weiter zu Schritt 3.

Zusätzlich zu einem automatisierten Social-Media-Feed kannst du auch Inhalte für eine Moderation zwischenspeichern und den Content einzeln auswählen.

3. Füge den Einbettungscode per Copy & Paste in einen beliebigen digitalen Dienst ein.

Nachdem du dich bei Flockler eingeloggt hast, navigierst du zu „Display“. Kopiere den Code und füge ihn in einen beliebigen digitalen Service ein. Das Layout der Social Wall ist automatisch für mobile Endgeräte, Tablets und Desktop optimiert. Den Style kannst du selbstverständlich dem Look & Feel deiner Marke anpassen.

Und so sieht eine Social Media Wall auf einer Webseite aus:

Der Content Hub Interact bringt die neuesten Golfnachrichten mit Produkt-Updates und -videos zusammen. Der Hub erhöht die Verweildauer auf der Webseite von TaylorMade und steigert den Traffic auf die Produktseiten sowie die Newsletter-Anmeldung.

4. Moderiere deinen Feed.

Selbst wenn dein Social-Media-Feed den Content automatisiert auf deiner Webseite ausspielt, hast du die Möglichkeit, unerwünschte oder unangemessene Inhalte jederzeit von deiner Social Wall zu nehmen. Dafür klickst du einfach auf das „Hide“-Icon auf der rechten Seite:

Es gibt auch eine Option, Inhalte zu blockieren, die von einem bestimmten Benutzernamen stammen oder bestimmte Keywords enthalten. Um Benutzernamen zu blockieren oder eine Ausschlussliste bestimmter Keywords zu erstellen, logge dich in deinen Flockler-Account ein und navigiere zu „Automated Feeds“.

Warum sollte ich Kunden bitten, unseren Unternehmensaccount zu taggen?

Hierfür könnte ich dir ein paar Dutzend Gründe nennen. Aber lass und für den Start mit den drei wichtigsten beginnen.

Erstens ist Mund-zu-Mund-Propaganda die effektivste Form des Marketings. Das war sie schon immer. Und Social-Media-Kanäle verstärken positive Botschaften noch mehr als traditionelle Kommunikationskanäle es vermögen. Das positive Feedback deiner Kunden anderen zu präsentieren, wird deine Conversion Rate erhöhen.

Zweitens erhöhen Erwähnungen deiner Social-Media-Accounts deine Markenbekanntheit und erreichen weit mehr Menschen als jeder deiner branded Posts. Du glaubst mir nicht? Probiere es aus und mache einen A/B-Test mit deinem Unternehmensaccount sowie mit einer kleinen Anzahl persönlicher Accounts, die beispielsweise deinen Mitarbeitern gehören. Menschen hören Menschen zu!

Last but not least, bringen Mentions neuen Traffic auf dein Instagram-Profil – wenn Freunde eines Kunden auf deinen Account-Namen klicken, um mehr zu erfahren. Auch wenn die Personen, die auf dein Profil klicken, dir nicht sofort folgen, profitierst du von ihrem Besuch bei weitem mehr als von einem Hashtag: Du kannst die Daten von Profilbesuchen nutzen, um ein benutzerdefiniertes Publikum auf Facebook zu erstellen und gezielt Werbung zu schalten. Und es wird so viel einfacher sein, die Aufmerksamkeit eines Users auf Facebook zu erregen, wenn er sich daran erinnert, deine Marke zuvor in einem Beitrag eines Freundes gesehen zu haben. Was für eine fantastische Möglichkeit, neue Leads zu gewinnen und die Conversion Rate deiner Ads zu verbessern!

4 Wege, die deine Kunden dazu animieren, dich zu erwähnen

Du fragst dich, wie du Menschen dazu bewegst, deinen Account zu taggen? Keine Sorge, wir haben für dich vier inspirierende Tipps zusammengetragen. Sie zeigen dir, wie du starten kannst.

1. Frage Menschen, die dein Produkt gekauft haben, ihr Feedback zu teilen.

Ab und zu treffe ich Unternehmen, die sagen, dass ihre Kunden nicht über sie auf Social-Media-Kanälen sprechen. Meine erste Reaktion ist dann immer: Hast du sie jemals darum gebeten?

Denn sind wir mal ehrlich: Oft kaufen wir Sachen, nur um besser auszusehen oder um uns besser zu fühlen. Nutze diese Tatsache und bitte deine Kunden, ihre Erfahrungen und ihr Feedback mit anderen zu teilen, indem sie deinen Instagram-Account erwähnen.

Wie und wo?

Versuche es mit einer Social-Media-Anzeige, die einen entsprechenden Call-to-Action hat. Wenn sie dein Produkt online gekauft haben und du deiner Bestätigungsseite ein Facebook-Pixel hinzugefügt hast, dann könntest du sie mit einer Facebook Ad ansprechen.

Oder platziere einen Call-to-Action in deinen E-Mail-Newsletter. Oder schreibe eine witzige Notiz in eine Auftragsbestätigung – ein klassischer Brief, mitgeliefert in der Produktverpackung kann ebenfalls auffallen.

Binde Kundengeschichten in deinen Webshop ein und ermutige andere, ihre Erfahrungen ebenfalls zu veröffentlichen. Als Inspiration kannst du gerne nachlesen, wie GlassesUSA mit seiner aktiven Kunden-Community einen Social Shop geschaffen hat.

2. Ermuntere deine Mitarbeiter, deinen Account zu taggen

Mitarbeiter sind eine oft vergesse und doch so wirkungsvolle Ressource für das Marketingteam. Wenn du es nicht schaffst, deine Mitarbeiter für dein Unternehmen zu begeistern, wie ergeht es dir dann erst mit deinen Kunden?

Also: Starte damit, ein Employee-Advocacy-Programm zu kreieren, das deine Mitarbeiter ermutigt, Inhalte zu teilen. Die Geschichte von Valio ist ein großartiges Beispiel, wie dies gelingen kann. Valio ist einer der größten Milchproduzenten in Skandinavien. Das Marketingteam hat es hier geschafft, die Bauern zu inspirieren, ihren Alltag auf dem Land zu teilen.

Ohne den Landwirten ihren Erfolg kleinreden zu wollen: Aber wenn Valios Landwirte es schaffen, über 10.000 Beiträge auf Instagram zu posten, dann schaffst du das auch. Beginne am besten mit den aktivsten und engagiertesten Social-Media-Nutzern in deinem Team und rolle dein Employee-Advocacy-Programm dann Schritt für Schritt auf den Rest des Unternehmens aus. Vor kurzem haben wir sechs Tipps zusammengestellt, wie deine Mitarbeiter ihr Engagement auf Social Media aufbauen können.

3. Initiiere einen Social-Media-Contest

Hast du schon einmal einen Wettbewerb auf über einen deiner Social-Media-Kanäle initiiert? Wenn er sorgfältig geplant und auf deine allgemeinen Marketingziele abgestimmt ist, dann ist ein Wettbewerb eine gute Möglichkeit, die Reichweite und das Engagement deiner Social-Media-Kanäle zu erhöhen. Wenn du Anregung suchst, lies unseren Blogpost, wie du einen erfolgreichen Facebook-Wettbewerb planen, organisieren und durchführen kannst..

4. Schaffe einen Selfie-Spot

Hast du schon einmal ein Modegeschäft besucht und vom Spiegel lachten dir ein paar aufgeklebte Tieröhrchen entgegen? Und hast du in diesem Moment den seltsamen Wunsch verspürt, einen Selfie zu machen und das Foto mit deinen Freunden zu teilen? Diese Art von „Selfie-Spots“ wurden genau für diesen Moment inszeniert. Wenn du einen physischen Ort hast, den deine Kunden besuchen, dann denke darüber nach, wie du ein paar dieser Ecken in inspirierende Instagram-Spots verwandelst.

Neben Selfie-Spots kannst du auch andere Materialien kreieren, die einfach nur danach schreien fotografiert zu werden. Aufkleber, personalisierte Untersetzer, Schilder, Postkarten, Tragbares – was immer dir einfällt.

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