Social-Media-Aggregator-Tools: 8 Gründe, warum deine Marke eines braucht

Kuratiert, analysiert und präsentiert dein Unternehmen Social-Media-Feeds?

Ich habe diese Frage neulich jemandem gestellt, der bei einer Veranstaltung neben mir saß. Die Gegenfrage kam prompt: Warum sollten wir das tun?

Nun ja, es gibt gute Gründe, warum Unternehmen wie die Deutsche Bundesbank, aber auch Marken wie Metallica oder Campari Social-Media-Aggregator-Plattformen nutzen. Zum Beispiel bleiben Kunden und Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Informationsstand, wenn ein Social-Media-Feed auf der News-Seite oder im Intranet eines Unternehmens eingebettet ist. Das Sammeln von Feedback und Kundenbewertungen hilft Unternehmen dabei, ihre Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Zugleich steigert das den Social Proof und damit die Conversion Rate. Umgekehrt lässt sich mit einem Social-Media-Feed auch das Feedback verfolgen, das Kunden der Konkurrenz geben. All das hilft dabei, zu verstehen, welche Wünsche deine potenziellen Kunden haben, welche Art von Inhalten am besten funktionieren und Content-Lücken zu identifizieren.

Social-Media-Aggregator-Tools wie Flockler unterstützen dich bei Content Curation, indem sie das Kuratieren von Inhalten automatisieren. So kannst du sowohl Social-Media-Feeds von deinem Social-Media-Account ausspielen als auch Erwähnungen eines bestimmten Keywords oder Hashtags sowie Erwähnungen deines Accounts oder deiner Social-Media-Page. Darüber hinaus kannst du die Social-Media-Beiträge von sowie über deine Mitbewerber im Auge behalten. Indem du Inhalte automatisiert speicherst und analysierst, kannst du sie (oder einen ausgewählten Teil davon) überall anzeigen – oder deine Erkenntnisse einfach mit deinem Team teilen.

Hier kommen acht Gründe, warum Marken Social-Media-Feeds mit einem Social-Media-Aggregator-Tool kuratieren und ausspielen:

  1. Mitarbeiter mit frischen Inhalten auf dem Laufenden halten
  2. Die Verweildauer auf der Webseite erhöhen
  3. Kundenfeedback einholen
  4. Umsatzsteigerung dank Social Proof
  5. Mitbewerbern folgen und von ihnen lernen
  6. Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen
  7. Influencer-Kampagnen bewerten und ausspielen
  8. Social-Media-Feeds bei Events und auf öffentlichen Flächen anbieten

1. Mitarbeiter mit frischen Inhalten auf dem Laufenden halten

Ein sehr einfacher Weg, mit einem Social-Media-Aggregator-Tool zu starten, ist, Beiträge deiner Organisation aus verschiedenen Kanälen zu sammeln und die Feeds auf einer News-Seite, im Intranet oder einem anderen internen Medium auszuspielen.

Da sich das Arbeitsleben verändert und starre Arbeitszeiten sowie ein fester Arbeitsplatz abnehmen, erreichen manche Unternehmensnachrichten oder Ankündigungen die Mitarbeiter nicht mehr in derselben vorhersehbaren Weise, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Ein kombinierter Social-Media-Feed aus Twitter, Facebook, Instagram, LinkedIn, dem eigenen Mitarbeiter-Blog oder anderen Social-Media-Kanälen bringt alle Neuigkeiten automatisch zusammen und ermutigt deine Mitarbeiter, Beiträge zu liken, zu kommentieren und zu teilen.

Hier ist ein Beispiel, wie die Deutsche Bundesbank ihre neuesten Social-Media-Beiträge über ihre Webseite kommuniziert:

2. Die Verweildauer auf der Webseite erhöhen

Social-Media-Feeds von verschiedenen Kanälen zusammenzuführen und auf der Homepage oder im Newsbereich anzubieten, erhöht die Verweildauer auf deiner Webseite – ganz ohne Entwicklungsmagie seitens deiner IT-Abteilung. Du musst den Social-Media-Feed lediglich auf deiner Webseite einbetten und deine Webseitenbesucher können sich mit den aktuellen Inhalten deines Social-Media-Teams beschäftigen. Nehmen wir an, dass eure Inhalte direkt die richtige Zielgruppe erreichen, finden eure Webseitenbesucher auf jeden Fall genügend Futter, noch mehr über eure Webseite zu surfen.

Hier ist ein Beispiel, wie Campari die neuesten Bilder von Instagram auf seiner Webseite integriert:

3. Kundenfeedback einholen

Die meisten Unternehmen nutzen Kontaktformulare, um sich ein Kundenfeedback einzuholen. Wie sieht das bei dir aus? Nutzt du bereits deine sozialen Kanäle für eine ehrliche Meinung?

Probiere es aus und bitte deine Kunden, dir über Facebook, Instagram und Co. mitzuteilen, wie sie dein Produkt oder deine Dienstleistung finden. Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass deine Kunden ihre Bewertung so direkt über den Social-Media-Kanal veröffentlichen und ihr auf diese Weise einen viel größeren Leserkreis erreicht. Wäre doch schade, wenn die Kundenbewertung ausschließlich an das Marketingteam geht, die das Feedback gegebenenfalls nur hinter verschlossenen Türen analysiert. Mit Social-Media-Aggregator-Tools wie Flockler schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klappe: Du kannst die Inhalte analysieren und zugleich auf Muster achten. Darüber hinaus kannst du deine treuesten Kunden und Influencer identifizieren und mit ihnen Kontakt aufnehmen, um eure Beziehung zu intensivieren.

Und natürlich kannst du auch die tollsten Beiträge auf deiner Webseite ausspielen, um ein noch größeres Publikum zu erreichen. Hier ist ein Beispiel, wie New Zealand Ski Social-Media-Posts von glücklichen Kunden teilt, die über ihre Pistenerlebnisse berichten:

4. Umsatzsteigerung dank Social Proof

Bestimmt gab es auch schon Momente in deinem Leben, bei denen du dich von der Empfehlung einer anderen Person hast leiten lassen: Wenn wir sehen oder hören, wie gut andere Menschen ein Produkt oder eine Dienstleistung empfinden, dann sind wie viel eher dazu geneigt, dasselbe Produkt zu kaufen.

Du würdest gerne sehen, wie andere das ausgestalten? Der Zoo Herberstein beispielsweise nutzt eine Social-Media-Wall, um die tierischen Erlebnisse seiner Besucher zu zeigen. Andere können die Bilder auf der Webseite sehen. Das regt sie zum Kauf ihres eigenen Tickets an.

5. Mitbewerbern folgen und von ihnen lernen

Jeder von uns kennt einen Mitbewerber, der auf seinen Social-Media-Kanälen hervorragende Arbeit leistet. Mit Social-Media-Aggregator-Plattformen kannst du eine Seite für dein Team erstellen, um die Social-Media-Aktivitäten der Konkurrenz zu beobachten und aus ihnen zu lernen. So erfahrt ihr beispielsweise, wie verschiedene Beitragstypen performen, könnt Vergleiche ziehen und Potenziale für euch entdecken. Bestimmt ist die Tonalität, in der eure Mitbewerber kommunizieren, oder der Kundenstamm, an den sie ihre Kommunikation richten, ein anderer, doch solltet ihr keine Gelegenheit verpassen, von anderen zu lernen.

Du hast keine Konkurrenz in deinem Segment? Du Glückspilz! Alternativ kannst du dir natürlich auch einen Feed einrichten, der Inhalte von den erfolgreichsten Unternehmen der verschiedenen Branchen sammelt. So kannst du beispielsweise die Beiträge jeder öffentlichen Facebook-Seite speichern und deren Performance analysieren.

6. Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen

Mitarbeiter als Markenbotschafter zu nutzen, ist eine der besten Möglichkeiten, dein Unternehmensprofil zu schärfen und den Bekanntheitsgrad deiner Marke zu steigern. In einigen Branchen ist es schwierig, neue Talente zu finden oder Mitarbeiter zu binden. Sogenannte Employee-Advocacy-Programmen helfen dir dabei, authentische Inhalte deiner Mitarbeiter über Social Media zu verbreiten, sodass sie über deren Netzwerk viele Gleichgesinnte erreichen.

Wenn du dich inspirieren lassen möchtet, erfährst du hier, wie Valio sein Employee-Advocacy-Programm aufgezogen hat und wie es dabei unterstützt, neue Mitarbeiter zu gewinnen und die Unternehmenskultur nach außen zu tragen.

7. Influencer-Kampagnen bewerten und ausspielen

Bestimmt habt ihr in eurem Team auch schon einmal über Influencer-Marketing diskutiert, korrekt? Aber hast du schon einmal eine Influencer-Marketing-Kampagne gestartet?

Überraschenderweise – und ganz unabhängig davon, wie erfolgreich die Kampagne in den sozialen Medien ist – nutzen nur sehr wenige Unternehmen, die Beiträge von Influencern, um sie auf ihrer Webseite oder anderen digitalen Diensten auszuspielen oder für andere Marketingaktivitäten wiederzuverwenden. Mit Flockler kannst du die Posts von Influencern aggregieren und als Statement auf deiner Homepage oder Produktseite präsentieren.

Wie das geht, macht Philipp Plein vor, der Content von Influencern auf seiner E-Commerce-Seite zeigt:

8. Social-Media-Feeds bei Events und auf öffentlichen Flächen anbieten

In den vergangenen Jahren sind digitale Flächen bei unseren Kunden populär geworden – nicht nur im Rahmen von Veranstaltungen, sondern auch im Büro oder öffentlichen Raum. Aus den sozialen Kanälen ins Büro gestreamt, inspiriert der Social Content nicht nur die Kollegen, sondern auch Besucher.

Mammut, Schweizer Hersteller von Bergsport-, Kletter-, Outdoor- und Schneesport-Ausrüstung, sammelt User-Generated Content, wählt die schönsten Beiträge aus und zeigt sie in einem anschaulichen Diashow-Layout.

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