Die 10 besten Social-Media-Widgets und Tools

Ein in eine Website eingebettetes Social-Media-Widget
Spielen Social-Media-Widgets die neuesten Instagram-Beiträge auf der Webseite aus, erhöht das die Verweildauer und fördert Interaktion.

Möchtest du gerne Instagram mit deiner Webseite verknüpfen? Zum Beispiel weil du auf bestimmten Seiten Social Proof oder einen Social-Media-Feed deiner Markeninhalte darstellen möchtest. Oder weil du es deiner Zielgruppe einfach machen möchtest, deine Posts über Social Media zu teilen. Diese Wünsche erreichen Website-Admins häufig, wenn es um das Aufsetzen neuer Online-Präsenzen geht. Das wundert nicht, sind Social-Media-Integrationen inzwischen ein wichtiger Bestandteil moderner Webseite.

In diesem Blogbeitrag haben wir dir eine Liste der zehn besten Social-Media-Widgets und -Tools für WordPress und andere Webseiten zusammengestellt.

Bringe Social-Media-Icons und -Links auf deine Webseite

Eine Webseite, die keine Social-Media-Icons und -Links im Footer aufweist, findet man nur noch selten. Selbstverständlich kannst du gemeinsam mit einem Designer und Webseiten-Entwickler eigene Icons für deinen Online-Auftritt entwickeln. Doch Social-Media-Widgets und -Tools bieten zusätzliche Vorteile.

Wenn du WordPress nutzt, bietet Acurax ein benutzerfreundliches Social-Media-Widget zum Anzeigen von Social-Media-Icons. Dabei wartet Acurax mit Tools auf, mit deren Hilfe du verschiedene Stile und Themes nutzen kannst – je nachdem, was zu deinem Webautritt passt. Ein weiteres empfehlenswertes Tool für WordPress-Nutzer ist Simple Social Icons.

AddThis und AddToAny sind beliebte Optionen für Webseitenbetreiber, die Social-Media-Icons integrieren und für alle Beiträgen und Seiten Share-Buttons anbieten möchten. Mit AddThis kannst du Social-Share-Buttons am Ende eines Beitrags einfügen sowie Pop-ups und Ticker konfigurieren. Darüber hinaus kannst du Webseitenbesuchern zeigen, wie häufig ein Beitrag bereits geteilt wurde und vieles mehr. 

Social-Share-Button, in einem Blogbeitrag platziert.
Mit AddThis kannst du ganz einfach Share-Buttons einfügen, damit Webseitenbesucher deine Inhalte mit ihrem Social-Media-Netzwerk teilen können.

Beide Tools kannst du auf jeder Webseite verwenden. AddToAny bietet darüber hinaus Plugins für Share-Buttons, die mit den gängigen Website-Buildern funktionieren. Gut zu wissen: Sowohl AddThis als auch AddToAny sind kostenlose Social-Media-Widgets.

Social-Media-Feeds auf Webseiten einbetten

Mit den integrierten Tools von Twitter und Facebook kannst du die neuesten Beiträge deiner Accounts oder deiner Seite auf jeder beliebigen Webseite einbetten. Jedoch bieten das standardmäßige Seiten-Plugin von Facebook und Twitter-Widget nur minimale Anpassungsmöglichkeiten: So lassen sich Look & Feel nicht beliebig anpassen und Content aus verschiedenen Kanälen nicht miteinander kombinieren. Darüber hinaus betten viele Unternehmen gerne Instagram-Feeds und YouTube-Videos ein. Beide Social-Media-Plattformen bieten keine vorgefertigten Tools, um Content an anderer Stelle einzubetten. 

Erstellen und Anpassen eines Twitter-Widget-Einbettungscodes
Das Standard-Widget von Twitter bietet nur begrenzte Optionen für das Erscheinungsbild und die Größe.

Wenn du mehrere Kanäle und Hashtag-Kampagnen an einem Ort kombinieren möchtest, brauchst du ein Social-Media-Aggregator-Tool.

Mit Flockler kannst du Inhalte von Instagram, Facebook, Twitter, YouTube, TikTok und anderen Plattformen sammeln. Die so entstehenden Social-Media-Feeds kannst du auf jeder Webseite sowie anderen digitalen Diensten einbetten. Sobald du den Content aus verschiedenen Kanälen und Hashtag-Kampagnen speicherst, hast du die volle Kontrolle darüber, was du auf deiner Webseite veröffentlichst. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, alle Inhalte für eine Review zwischenzuspeichern, bevor sie live gehen.

Ein in einem Webshop eingebetteter Instagram-Feed
Purewaste ist einer der vielen Einzelhändler und Online-Shops, die ein Social-Media-Widget auf ihrer Homepage und ihren Produktseiten einbetten.

Mit Flockler erstellen Marken und Organisationen wie GoPro, Metallica, Continental und Campari Social Walls, Raster-Layouts, Karussells und Slideshows. Dabei können sie das Social-Media-Widget auf einer beliebigen Anzahl von Webseiten und digitalen Diensten platzieren.

Weitere Inspirationen, wie Marken Social-Media-Aggregator-Tools nutzen, findest du in unserem Blogpost „Instagram-Widgets für Webseiten: So bettest du Instagram in 3 Schritten ein“.

Feedback einholen und qualitativ besseren Content erstellen

Ein Gros der Marketer nutzt Google Analytics und ähnliche Tools, um den Webseiten-Traffic zu monitoren und zu messen. Über das Analytics-Konto sehen und analysieren Website-Manager in der Regel wichtige Leistungsindikatoren. Dazu gehören beispielsweise die Verweildauer sowie die Absprungrate. Beide Kennzahlen geben Aufschluss darüber, ob die Zielgruppe bestimmten Content als wertvoll und hilfreich erachtet.

Doch sagt die Verweildauer tatsächlich aus, ob der Kunde Antworten auf seine Fragen gefunden hat?

Nicht unbedingt. Und genau hier kommt React & Share ins Spiel. Website-Administratoren können dieses clevere Social-Media-Widget auf Content-Pages einbetten, um Feedback und Reaktionen von ihren Webseitenbesuchern zu sammeln. Die Buttons sind vollständig anpassbar. So kann das Content-Team beispielsweise die Reaktionsoptionen je nach Kontext ändern. Wer Anayltics-Daten mit den Reaktionen kombiniert und analysiert, erleichtert sich die Priorisierung bei der Content-Erstellung und kann ermitteln, an welchen Stellen er noch Content-Lücken schließen muss.

Feedback-Buttons am Ende eines Blogposts.
Mit React & Share hat der Moomins-Webshop die Feedback-Buttons an seine Marke angepasst.

Blogbeiträge auf Social Media teilen

Wenn Content King ist, dann ist die Distribution die Queen, sagt das Content-Team von Buzzfeed. Ohne die Verbreitung über Social Media besteht immer das Risiko, dass selbst treue Fans deine neuesten Inhalte nicht finden.

Darüber hinaus wertet der Google-Algorithmus die Verbreitung über Social Media als positives Signal, wenn er den Wert (und auch das Ranking) von Webseiten bestimmt. Daher sollte eine Social-Media-Management-Plattform zu deinen zentralen Social-Media-Widgets und -Tools gehören. Mit ihr kannst du sicherstellen, dass sich deine Webseiteninhalte mühelos über alle Social-Media-Kanäle verbreiten können.

Wenn du WordPress nutzt, kann Blog2Social dir dabei helfen, deine News und aktuellen Blogbeiträge automatisiert über die Social-Media-Kanäle zu verbreiten.

Mehr Raffinesse und Kontrolle liefert dir Buffer: Das Social-Media-Monitoring-Tool bietet die Möglichkeiten, Social-Media-Posts freizugeben und zu verwalten. Mit Buffer kannst du Social-Media-Posts für mehrere Kanäle planen und auch veröffentlichen. Zudem kannst du den Algorithmus von Buffer nutzen, um den perfekten Zeitpunkt für die Veröffentlichung deiner neuesten Posts zu finden. Buffer sucht diese für dich anhand von Engagement-Daten in der Vergangenheit aus.

Die Kalenderansicht der Buffer-App
Marketer nutzen Buffer, um einen Kalender mit geplanten Social-Media-Posts für verschiedene Social-Media-Kanäle zu erstellen.

Ist dein Social-Media-Marketingteam groß und ihr unterhaltet viele Social-Media-Accounts für euer Unternehmen, sind Social-Media-Management-Tools wie Hootsuite und SproutSocial einen Blick wert.

Flockler hilft Marketern wie dir, Social Media Feeds zu generieren und spielt User-Generated Content auf jedem digitalen Service aus. So erhöhst du die Verweildauer und beschleunigst Conversions.

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